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Aktuelle Naturbeobachtungen

So, 13.08.17 – 09:20 Uhr

Kleine Fledermaus

Moin.. Um 15:30 konnte ich eine kleine Fledermaus am Bahndamm ablichten..

Nienhagen

Detlef Niemsch

Mi, 09.08.17 – 18:20 Uhr

Heute sogar 17 Störche in Altencelle

Heute schritten gleichzeitig 15 Störche durch die Wiese direkt an der Aller bei Altencelle gegenüber dem Celler Kanu-Wanderer-Verein, wo gestern 8 Störche zu sehen waren. Gleichzeitig standen zwei weitere Störche hinter den Pferdekoppeln auf der anderen Seite der K74 bei Altencelle - das muss man gesehen haben!

an der Aller bei Altencelle

Dr. Otto Boecking

Di, 08.08.17 – 18:35 Uhr

8 Weißstörche gleichzeitig

8 Weißstörche (Ciconia ciconia) schreiten gleichzeitig durch eine Wiese direkt an der Aller bei Altencelle gegenüber dem Celler Kanu-Wanderer-Verein. Dieser Beobachtung müssen ja der einfachen Logik nach wohl etliche Zwillings-Geburten folgen!?

An der Aller bei Altencell

Dr. Otto Boecking

So, 23.07.17 – 17:45 Uhr

Schwalbenschwanz

Ein Schwalbenschwanz hatte sich in unser Gewächshaus verflogen.

Wathlingen im Garten

Werner Könecke

So, 09.07.17 – 14:00 Uhr

Ulmen-Zipelfalter und Gemeine Keiljungfer

Ein abgeflogener Ulmen- Zipfelfalter (Satyrium w-album) suchte auf unserer NABU Fläche bei Paulmannshavekost nach Nahrung. Am 31.5.2017 sonnte sich neben anderen Libellen eine Gemeine Keiljungfer (Gomphus vulgatissimus) auf der dazu gehörigen Brachfläche.

Paulmannshavekost

Werner Könecke

Mo, 26.06.17 – 19:30 Uhr

Pirol

Das melancholische Lied eines Pirol erklang in einer kleiner Waldinsel in der Feldmark. Sommerliches Wetter.

Widdernhausen bei Bergen

Jürgen Eggers

Mo, 26.06.17 – 10:00 Uhr

Celle - Celle

Ein Schwarzstorch am Kanal im Baum

Celle

Christina Ruthenbürger

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Tipp des Monats » 2017 » Februar 2017 • Wie Vögel die Kälte überstehen

Wie Vögel die Kälte überstehen - Überwinterungsstrategien in den kalten Monaten

Rotkehlchen
Rotkehlchen
Foto: Naturgucker/Jürgen Schmidt

Während Mauersegler, Kraniche oder Wespenbussarde die Wintermonate in wärmeren Gefilden verbringen, harren „Standvögel“ wie Amsel, Rotkehlchen, Meise oder Spatz hier bei uns aus. Um die kalten Tage zu überstehen, haben sie unterschiedliche Strategien entwickelt.

Die meisten Vögel übernachten aufgeplustert und gut geschützt in Gebüschen oder an Baumstämmen. Durch das Aufplustern entsteht um den Vogelkörper eine isolierende Luftschicht, die vor Minusgraden sehr effektiv schützt. Höhlenbrüter wie Kohlmeisen nutzen auch gern Nischen, Spechthöhlen oder Nistkästen zum Übernachten.

Während Amseln oder Meisen alleine übernachten, finden sich zum Beispiel Rabenkrähen und Kolkraben jeweils in großen Schlafgemeinschaften zusammen. Die lärmenden Versammlungen bieten Schutz vor Feinden und Kälte gleichermaßen. Zugleich dienen sie dem Informationsaustausch über geeignete Nahrungsquellen, die man am nächsten Tag anfliegen kann. Zaunkönige und Baumläufer kuscheln sich in kalten Winternächten im Gebüsch oder Unterholz eng zusammen. So wärmen sie sich gegenseitig und sparen Energie.

Neben den frostigen Temperaturen werden im Winter auch das geringere Nahrungsangebot und die kürzeren Tage zur Herausforderung für die Vogelwelt. Dann gilt es, sich ausreichend Brennstoff für die Nacht anzufuttern und möglichst schnell möglichst energiereiche Nahrung zu finden. Eichel- und Tannenhäher legen Vorratsdepots von Nüssen an, an deren Position sie sich exakt erinnern und die sie auch im Schnee wiederfinden können. Goldhähnchen hingegen leben im Winter ernährungstechnisch „auf Kante“. Sie finden zwar selbst jetzt in Wäldern winzige Insekten – aber nur in Mengen, die gerade ausreichen, um über die Nacht zu kommen. Morgens müssen sie dann gleich weiterfuttern.

Viele der sogenannten Standvögel nehmen gerne die vom Menschen angebotenen Futterquellen in Anspruch. Es gibt Futtersäulen oder -körbe für Knödel und auch Futtersilos, bei denen die Tiere das Futter nicht beschmutzen können.
Anders ist es bei den althergebrachten Futterhäusern. Dort besteht die Gefahr, das die Vögel ihr Futter mit Kot verunreinigen und sich dadurch Krankheiten verbreiten können. Deshalb sollte ein solches Futterhaus täglich gereinigt werden, bevor neues Futter ausgelegt wird.


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