So, 01.08.10 - 14:00 Uhr
„Sag mir, wo die Blumen sind" Siegerbilder des Fotowettbewerbs mit Katja Ebstein
Haus der Natur in Oldendorf
So, 15.08.10 - 15:00 Uhr
Radtour zu den Projektgebieten des NABU in der Allerniederung
Parkplatz vor der ehem. Gaststätte Köttermann in Lachtehausen
Heinz Klepsch und John Oliver Wohlgemuth
So, 29.08.10 - 07:00 Uhr
Naturschutzgebiet „Lüneburger Heide“ und Wilseder Berg
Schützenplatz Celle (ehem. Haus der Jugend) oder 7:45 Uhr Bergen, Ortsausgang Richtung Soltau (Einkaufszentrum)
Ulrich Pittius
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www.nabu-kreis-celle.de
Weitere Infos...
In der NABU Kreisgeschäftsstelle Celle, Schuhstraße 40, kann man die gängigsten Holzbetonnistkästen erweben.
Wer selbst Hand anlegen will beim Bau von Nistkästen aus Holz kann ebenfalls in der NABU Kreisgeschäftsstelle eine Bauplansammlung von Nistkästen und Wohnhöhlen für Vögel, Insekten und Kleinsäuger erwerben.

In Gärten sollte man das Flugloch stets nach Südosten richten.
In umzäunten ruhigen Gebieten können Höhlen in Augenhöhe (etwa 1,5 bis 1,8 m) hängen. Eine Reinigung ist in diesem Fall weniger aufwendig. Ansonsten nimmt man eine Höhe von 2,8 bis 3,5 m.
Die Reinigung der Kästen, d.h. die restlose Entfernung des alten Nestes, kann von Mitte September an erfolgen. Es erfolgt nur eine Reinigung mit Spachtel und harter Bürste, es werden keine scharfen Reinigungsmittel und Chemikalien verwendet. Fledermäuse werden selbstverständlich in Ruhe gelassen, die Reinigung erfolgt dann später im Herbst.
Zum Anbringen von Nistkästen eignen sich am besten ältere Bäume. Bei Jungbäumen kann es zu Schädigungen an der Rinde und am Stammholz kommen, wenn der Nistkasten nicht fachgerecht aufgehängt wird. Man sollte Zink- oder besser Alunägel verwenden, da sie rostfrei sind.
Bei jedem Nistkasten, den man aufhängt, sollte man sich vor Augen führen, dass er nur eine Ersatzlösung ist. Auch der beste Nistkasten kann einen alten morschen Baum nicht ersetzen.