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Rundbrief NABU Kreisverbandes Celle 2018

Naturschutzstiftung Celler Land

Aktuelle Naturbeobachtungen

Fr, 15.06.18 – 10:10 Uhr

Europäische Wanderheuschrecke

Moin... gestern bei mir im Garten eine Europäische Wanderheuschrecke entdeckt...

Nienhagen

Niemsch Detlef

Sa, 09.06.18 – 12:30 Uhr

Sechs Tauermäntel im Lüßwald

Auf einer kurzen Radtour im Lüßwald haben wir sechs Trauermäntel immer vom Weg auffliegend beobachtet.

Lüßwald

Karin und Gerhard Seider

Sa, 09.06.18 – 04:45 Uhr

Schwarzstorch über Beedenbostel

Schwarzstorch dreht kurze Runde über Laubwald in Beedenbostel

Beedenbostel

S. Fleischer

Fr, 08.06.18 – 16:00 Uhr

drei Austernfischer vor Baker Hughes in Altencelle

Regelmäßig ein bis drei Austernfischer vor Baker

Altencelle

Stefan Fleischer

Fr, 25.05.18 – 16:00 Uhr

Rotmilan im Luftkampf mit Elsternpaar

(Ein Elsternpaar hat sich einen alleinstehenden, hohen Baum zum Nisten gewählt, der für uns Bewohner alle gut sichtbar ist.) Der Rotmilan und die Elstern sind über die Dächer geflogen, die Vogeleltern haben sich mehrmals in den Weg des Milans geworfen, immer dann, wenn diese zu nah am Nest war. Dass Rotmilane auch zu unserer Wohnsiedlung kommen, war mir neu.

Westercelle, Wiese/Innenhof

N.N.

Sa, 28.04.18 – 18:45 Uhr

1ter Kuckuck

Erster Kuckuck (Cuculus canorus) am Ortseingang von Bockelskamp (Wienhausen) gehört

Bockelskamp (Wienhausen)

Dr. Otto Boecking

Sa, 21.04.18 – 22:30 Uhr

Maikäfer

Ein früher Maikäfer flog am Samstagabend ans Licht.

Wathlingen am Rathaus

Werner Könecke

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Tipp des Monats Juni 2018

Jungvögel nicht „einsammeln“

Junge Kohlmeise

Der NABU wird in diesen Tagen wieder mit zahlreichen Anfragen von Vogelfreunden konfrontiert, die angeblich „verlassene“ Jungvögel gefunden haben.


NABU-Regionalgeschäftsstelle Heide-Wendland

Die NABU-Regionalgeschäftsstelle Heide-Wendland finden Sie in Celle in den Räumlichkeiten des Kreisverbandes.

Was macht der NABU im Celler Land - Die Gruppen berichten

Zur Birkhahnbalz auf dem Schießplatz Rheinmetall

Den vollständigen Bericht finden Sie im Rundbrief 2018 ab Seite 12 als PDF

Exkursion zur Birkhahnbalz
Exkursion zur Birkhahnbalz

Wanderung zur Hornbosteler Hutweide

"Durch Beweidung nachhaltig genutzte Kulturlandschaft bedeutet Artenvielfalt." Diese Erkenntnis haben einmal mehr die Exkursionsteilnehmer der Hornbosteler Hutweide gewonnen. Der NABU Bundesverband hatte in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Wietze und dem NABU Kreisverband Celle zu einer Wanderung rund um das in der Alleraue gelegene Naturschutzgebiet "Hornbosteler Hutweide" eingeladen.

Hornbosteler Hutweide
Hornbosteler Hutweide

Einen Blick in die Vergangenheit gewährte Ulrich Pittius vom NABU Kreisverband Celle den knapp 30 Interessierten, ist die Hutweide doch ein Zeugnis der in den vergangenen Jahrhunderten üblichen Beweidung der Wälder. Schlehen können sich mit ihren langen Dornen sehr gut vor Verbiß schützen und wachsen daher in mehr oder weniger großen Gruppen in der Hutweide, wußte Herr Pittius zu berichten. Sie bieten Vogelarten wie Nachtigall, Dorngrasmücke, Neuntöter, Gelbspötter und Schwarzkehlchen Nahrung und sind Ansitzwarte, während sich im Inneren geschützt Bäume entwickeln können.

Durch das Wälzen der heute dort lebenden Heckrinder und Przewalskipferde entstehen immer wieder offene Bodenbereiche, die neuen Lebensraum für sogenannte Pionierarten wie Silbergras, Bruchkraut, Bauernsenf und Acker-Hornkraut bieten. So entstehen viele verschiedenartige Biotope auf kleinstem Raum. Zusammen mit dem Dung der Tiere ist immer wieder für eine Vielzahl von Insekten und Vögeln der Tisch reich gedeckt.

Trotz ihrer unterschiedlichen Ansprüche und Nahrungsvorlieben kommen beispielsweise alle Spechtarten im Gebiet vor und sind damit Beleg für die Verschiedenartigkeit des Lebensraums. So bieten die mit Gras bewachsenen Ameisenhügel, die es in der Hutweide in großer Anzahl gibt, z.B. Wendehals und Grünspecht eine hervorragende Nahrungsquelle. Der Mittelspecht mit seinem kleinen Schnabel andererseits ist bei der Nahrungssuche auf grobborkige Bäume mit viel stehendem Totholz angewiesen, das die im Gebiet vorkommenden Uralt-Eichen reichlich bieten.

Die Teilnehmer waren sich am Ende der Wanderung einig, dass eine schonende Bewirtschaftung und der Erhalt einer kleinteiligen Landschaft zu einer bunten Vielfalt an Pflanzen und Tieren beiträgt und für viele Lebewesen lebensnotwendig ist.

Die Wanderung durch die Hornbosteler Hutweide war eine von vier Exkursionen, die der NABU dieses Jahr mit verschiedenen Partnern durchführt. Zusammen werden dabei Naturschätze der Aller und ihrer Aue entdeckt und erlebbar gemacht. Weitere Infos finden Sie unter www.nabu.de/aller.

(Sylke Bischhoff)

Die KORKampagne

Im NABU Kreisverband Celle werden seit ca. 20 Jahren - Korken für den Kranichschutz - gesammelt. Die Korken werden zu Dämmstoff verarbeitet. Der Erlös wird vom NABU Hamburg für den Erhalt der Kranichbrutplätze an der mittleren Elbe und für den Kranichschutz in der spanischen Extremadura eingesetzt.

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„Kies für Kies“ für die Lachte

Erfolgreiche Renaturierung eines Teilstücks der Lachte abgeschlossen

Renaturierung eines Teilstücks der Lachte

Bei der Renaturierung wurde an der Alten Ahnsbecker Stege ein Altarm wieder an die Lachte angeschlossen und 500 Tonnen Kies eingebracht. Dadurch konnte der Lebensraum der Flussperlmuschel wesentlich verbessert werden.

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Weißstorchbericht 2017 für Stadt und Kreis Celle

Storchenboom nun auch im Celler. Land-viele Paare, aber wenig Nachwuchs. In 19 besetzten Nestern wurden insgesamt 20 Junge flügge.

Ein Weißstorchpaar
Ein Weißstorchpaar

Bericht 2017 als PDF-Datei

Erheblicher Zuwachs bei den Paaren, viele erst Zweijährige - Gleich fünf Neuansiedlungen, Langlingen nun mit zwei Paaren – Nur geringer Bruterfolg –Jungstorch-Versammlungen bei Altencelle und Nienhagen.

Berichte der Vorjahre: Bericht 2016 | Bericht 2015 | Bericht 2014 | Bericht 2013 | Bericht 2012 | Bericht 2011 | Bericht 2010

Zum Thema Weißstörche in den Kreisen Celle und Gifhorn.

Windenergie im Landkreis Celle

Der NABU bekennt sich zu einer naturverträglichen Energiewende. Der Ausbau der Windenergieanlagen darf aber nur geringe negative Auswirkungen auf die biologische Vielfalt haben.

Windkraftnutzung darf nicht um jeden Preis und nicht an jedem Ort zugelassen bzw. gefördert werden.

Im Rahmen der Überarbeitung und Neuaufstellung des Regionalen Raumordnungsprogramms (RROP) 2015 hat der Landkreis Celle im Oktober 2014 Potenzialflächen für den weiteren Ausbau von Windenergieanlagen (WEA) ausgewiesen. Um Konflikte mit Natur- und Landschaftsschutz zu vermeiden, wird den nun anstehenden Umweltverträglichkeitsprüfungen (UVP) besondere Bedeutung zugemessen.

Der NABU Kreisverband hat deshalb das „Positionspapier zur Windenergie im Landkreis Celle“ auf der Kreisvertreterversammlung im März einstimmig verabschiedet. Es soll bei den Planungen im Landkreis und bei den Kommunen Hilfestellung leisten. ...mehr

Positionspapier als PDF-Datei

NABU begrüßt 1.100 neue Mitglieder

Der NABU Kreisverband Celle ist mit dem Ergebnis außerordentlich zufrieden

Die Mitgliederwerbeaktion 2014 wurde in zwei Etappen durchgeführt, die erste im Frühjahr, die zweite endete Mitte September. Vom NABU beauftragte Studenten gingen von Haus zu Haus, verteilten Informationsmaterial über die Arbeit des NABU im Celler Land und versuchten, neue Mitglieder zu werben. Das Team war sofort am NABU-Logo auf den Jacken zu erkennen und mit einem NABU-Ausweis ausgestattet.

Das Werbeteam mit dem Vorsitzenden des NABU-Kreisverbandes Celle Gerhard Seider
Das Werbeteam mit dem Vorsitzenden des NABU-Kreisverbandes Celle Gerhard Seider

Die Werber wurden fast überall an der Tür freundlich begrüßt. Viele Bürger kennen den NABU und seinen Einsatz im Natur- und Umweltschutz. Es haben sich 1.100 Bürger bereit erklärt, den NABU durch eine Mitgliedschaft zu unterstützen!

Der NABU ist außerordentlich erfreut, dass er so viel Zustimmung erfahren hat und begrüßt ganz herzlich alle neuen Mitglieder. Je mehr Mitglieder dem NABU angehören, desto wirkungsvoller ist sein Einfluss bei wichtigen Entscheidungen für Mensch und Natur. Das gute Ergebnis zeigt, dass der Natur- und Umweltschutz einen sehr hohen Stellenwert bei der Bevölkerung hat.

Die Schmetterlingsfauna des Schießplatzes bei Unterlüß

SchwalbenschwanzDierk Baumgarten hat von 2002 bis 2011 auf dem Schießplatz bei Unterlüß das Schmetterlingsvorkommen kartiert.

Dabei hat er auch Schmetterlingsarten festgestellt, die in Niedersachsen vom Aussterben bedroht sind.

Mehr dazu in seinem Untersuchungsbericht als PDF-Datei

Handys für die Havel

Wie erwartet hat der NABU-Kreisverband Celle natürlich auch den 5. Handysammelwettbewerb vom 01.04. bis 30.06.2012 haushoch gewonnen (4.810 Handys) und als Preis 5 Kosmos-Vogelführer von Svensson erhalten.

Gesammelte Mobiltelefone

Viel wichtiger ist uns natürlich der erfolgreiche Verlauf der bundesweiten Aktion „Handys für die Havel“, ein herausragendes Projekt zur Renaturierung der Unteren Havel. Einzelheiten zum Handyrecycling und Havelprojekt: www.nabu.de
Übrigens: Seit Beginn der Handysammelaktion 2006 haben wir im Celler Land ca. 13.000 Handys gesammelt!

Sammelstellen im Landkreis Celle

Sammelgeschichten

Handys für die Havel – kistenweise

Im Jahr 2011 hat die Aktion „Alte Handys für die Havel“ im Celler Land neue Dimensionen erreicht. Kistenweise werden Handys von uns an unseren Recyclingpartner E-Plus/dr. handy geschickt. ...mehr


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