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Naturbeobachtungen

Do, 11.08.2022 – 19:55 Uhr : wolkenlos ∿ 30 °C

Drei Störche

Auf zwei Straßenlaternen und einem Dach stehen drei Störche. Im Juli und August herrscht große Hitze und Dürre. Letzte Woche wehte eine große Staub- und Sandwolke von Beckedorf nach Oldendorf.

Einmündung Straße Beutzener Weg in Oldendorf

Jürgen Eggers

Fr, 17.06.2022 – 21:45 Uhr : wolkenlos ∿ 18 °C

Taubenschwänzchen

2 Taubenschwänzchen

in unserem Garten

Karin Seider

Di, 10.05.2022 – 18:30 Uhr : bewölkt ∿ 24 °C

Mauersegler

Ein Trupp Mauersegler jagd kreischend durch die Lüfte. Erstbeobachtung für dieses Jahr.

Hermannsburg

Jürgen Eggers

Mo, 09.05.2022 – 18:30 Uhr : wolkenlos ∿ 20 °C

drei blaue Holzbienen

Drei blaue Holzbienen suchen an einer Ziegelfassade. Ab und zu verschwindet eine in einem etwa 14mm Bohrloch im Ziegel und kommt wieder heraus.

Ahnsbeck

Bernd Schülzke

Mi, 30.03.2022 – 18:05 Uhr : bedeckt ∿ 8 °C

Silberreiher

An einer Blänke auf einer Wiese an der Wietze steht ein Silberreiher. Als er nach einigen Minuten auffliegt gesellt sich ein Greifvogel dazu. Außerdem höre ich den Gesang einer Heidelerche.

Nordwestlich von Müden (Örtze)

Jürgen Eggers

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Tipp des Monats

Tipp des Monats

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Tipp des Monats September 2022

Gefahren für Tiere im Garten und rund ums Haus

Teichmolch

Vor einer Fülle heimtückischer Fallen für Tiere rund ums Haus und im eigenen Garten warnt der NABU. Eine Falle, die viele Tiere das Leben kostet, sind offene Lüftungsschächte. In diese fallen nicht nur Insekten, Blindschleichen, Spitzmäuse und andere Kleinsäuger, sondern auch Frösche, Kröten, Molche und Igel. Während Lüftungsschächte früher gemauert waren und dadurch zumindest Insekten die Möglichkeit hatten, an den rauen Wänden ihr unfreiwilliges Exil wieder zu verlassen, bestehen die Wände heute oft aus glattem Kunststoff, an dem es keinen Halt und damit kein Entrinnen mehr gibt. Deshalb haben die meisten unfreiwillig eingesperrten Tiere keine Chance, zu entkommen.


Tipp des Monats August 2022

Grüne Wände beherbergen Leben

Fassadenbegrünung

Die Begrünung von Fassaden kommt Mensch und Tier zugute

Grüne Fassaden sind nicht nur schön und ökologisch wertvoll, sondern entlasten langfristig auch den Geldbeutel. Denn die maximalen Temperaturschwankungen sind bei begrünten Mauern nur halb so groß. Von Pflanzen geschützte Hauswände erwärmen sich im Sommer höchstens auf 30 Grad Celsius. Ungeschützte Wände erreichen hingegen bis zu 60 Grad. Im Winter können kahle Außenwände bis auf minus 10 Grad abkühlen, laubgeschützte bleiben fünf Grad wärmer. Grund dafür ist ihre Eigenschaft der Wärmedämmung und Wärmespeicherung.


Tipp des Monats Juli 2022

Gespinste der Gespinstmotte hüllen Bäume und Sträucher ein – NABU gibt Entwarnung

Gespinst der Gespinstmotte

Besorgte Spaziergänger melden dem Naturschutzbund NABU kahle und eingesponnene Bäume und Sträucher. Verschiedene Bäume, wie Zwetschgen-, Apfel- und Birnbäume, und Sträucher, wie Schlehen, Traubenkirschen und Pfaffenhütchen, sind betroffen. Ursache sind Gespinstmotten, deren Raupen die Blätter fressen und die sich gruppenweise zum Schutz einspinnen.


Tipp des Monats Juni 2022

NABU appelliert an Gartenbesitzer: Mit Heckenschnitt noch warten

Heckenlandschaft

Der Naturschutzbund NABU bittet alle Gartenbesitzer, sich mit dem Hecken- und Strauchschnitt noch zu gedulden. Derzeit brüten viele Singvögel im Schutz des dichten Blattwerks. Sie können durch Schnittmaßnahmen so sehr gestört werden, dass sie ihre Brut aufgeben. Frühestens nach dem „Johannistag“ am 24. Juni sollte geschnitten werden.


Tipp des Monats Mai 2022

NABU appelliert: Jungvögel nicht „einsammeln“

Junge Kohlmeisen

Der NABU wird in diesen Tagen wieder mit zahlreichen Anfragen von Vogelfreunden konfrontiert, die angeblich „verlassene“ Jungvögel gefunden haben. Viele gut meinende Zeitgenossen „sammeln die Jungvögel sogar ein“ oder stehen gar mit der jungen Amsel oder Blaumeise beim NABU vor der Tür. Offenbar hat es sich immer noch nicht herumgesprochen, dass die meisten Jungvögel nur scheinbar verlassen sind.


Tipp des Monats April 2022

Der Feldsperling - ein frecher Geselle

Feldsperlinge

Spricht man hierzulande von einem ‚Spatz‘, unterscheidet man in der Regel nicht zwischen dem Haus- und dem Feldsperling. Der Name ‚Sperling‘ ist vermutlich aus dem althochdeutschen Wort ‚sparo‘ abgeleitet, was soviel wie ‚zappeln‘ bedeutet. Für den kleinen, unablässig hüpfenden Vogel, der vielen Menschen vor allem als ‚Spatz‘ bekannt ist, ist dieser Name wohl eine treffende Bezeichnung.


Tipp des Monats März 2022

NABU empfiehlt umweltfreundlichen Frühjahrsputz ohne chemische Keimkiller

Reinigungsflaschen

Überdosieren von Putzmitteln belastet Umwelt und Geldbeutel. Die sonnige Jahreszeit beginnt für viele Menschen mit dem obligatorischen Frühjahrsputz. Da greifen selbst Haushaltsmuffel zu Scheuerlappen und Wischtuch, um das traute Heim vom Winterdreck und Staub zu befreien. Dabei werden unsere Kläranlagen und Gewässer durch große Mengen von Reinigungsmitteln belastet. Damit das Großreinemachen nicht zur Belastung für die Umwelt wird, gibt der NABU ein paar Tipps.


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