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Aktuelle Naturbeobachtungen

Do, 23.05.19 – 10:15 Uhr

Pirol

Pirol gesehen und vorher seit Tagen gehört.

Nienhagen/Nienhorst

Niemsch detlef

Sa, 11.05.19 – 11:15 Uhr

Erste Mauersegler 2019

Einige Mauersegler flogen lautlos über die neu angelegte Blumenwiese des NABU.

Hermannsburg

Jürgen Eggers

So, 12.05.19 – 12:30 Uhr

Schwalbenschwanz auf Löwenzahnblüte

Auf dem Grünstreifen einer kleinen Nebenstraße in Unterlüß haben wir einen Schwalbenschwanz auf einer Löwenzahnblüte beobachtet.

Unterlüß

Karin und Gerhard Seider

Sa, 27.04.19 – 16:00 Uhr

Maikäfer

Ein Maikäfer Männchen wurde im Clubheim gefunden.

Wathlingen, Sportanlage

Werner Könecke

Di, 12.03.19 – 11:30 Uhr

1. Heidelerche 2019

In der Nähe des Radweges nach Oberohe war der Gesang einer Heidelerche zu hören.

Unterlüß/Neu-Lutterloh

Karin und Gerhard Seider

Mi, 27.02.19 – 11:00 Uhr

Amerikanische Kiefernwanze

Mindestens 19 Amerikanische Kiefernwanzen ( Leptoglossus occidentalis) lagen auf dem Dachboden eines Wohnhauses im Ortsteil Ovelgönne. Allerdings lebte davon nur noch eine Wanze.

Ovelgönne

Werner Könecke

Mo, 25.02.19 – 11:15 Uhr

Schwanzmeise und Weidenmeise

Schwanzmeise aus Nordeuropa Kopf weiß. Weidenmeise beim singen. Hochwertige Fotos konnte Ich von beiden Meisen machen

29229 Celle Vorwerk

Eckhard Meisel

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Tipp des Monats März 2018

Autofahrer aufgepasst: Kröten und Frösche sind unterwegs

Milde Witterung gibt Startschuss für Laichwanderungen

Endlich wird es auch in der Nacht so warm, dass die Kröten, Frösche und Molche aus ihren Winterverstecken kommen und zu ihren Laichgewässern wandern.

Krötenzaunaufbau in Lutterloh
Krötenzaunaufbau in Lutterloh
Foto: Karin Seider

 Ab einer Nachttemperatur von fünf Grad Celsius verlassen die wechselwarmen Tiere ihre Winterquartiere in der Abenddämmerung und machen sich auf zur "Hochzeitswanderung".

Besonders bei feuchtem Wetter sind sie unterwegs. Auf den bis zu zwei Kilometer langen Wanderungen müssen sie oftmals Straßen überqueren. Manchmal bleiben die Kröten sogar längere Zeit auf der warmen Fahrbahn sitzen und werden dann ein leichtes Opfer anrollender Fahrzeuge.

Eine oft unterschätzte Gefahr ist zudem der Strömungsdruck der Fahrzeuge. Bei Geschwindigkeiten von über 30 Stundenkilometern werden auch Amphibien getötet, die am Straßenrand sitzen: Der Strömungsdruck der Autos bringt ihre inneren Organe zum Platzen.

Seit vielen Jahren haben Naturschützer dem Amphibientod auf unseren Straßen den Kampf angesagt. Jahr für Jahr sind Naturschutzgruppen aktiv, stellen Fangzäune auf, tragen Kröten über die Straße und legen Ersatzlaichgewässer an.

Die ehrenamtliche Arbeit ist auf zahlreiche Helferinnen und Helfer angewiesen. Haben Sie Lust mitzumachen, dann sprechen Sie Ihre NABU-Gruppe an. Der NABU bietet auch unter www.nabu.de/kroetenwanderung Sonderseiten zum bundesweiten Wandergeschehen an.


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