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Aktuelle Naturbeobachtungen

Fr, 08.11.19 – 11:00 Uhr

Sperber Männchen

Sperber Männchen auf meiner Voliere Fotografiert. Am 15.11.2018 habe ich schon ein Sperber Weibchen Fotografiert

29229 Celle-Vorwek

Eckhard Meisel

So, 22.09.19 – 13:15 Uhr

Eisvogel 2 Exemplare

Mehrfachsichtung: ein Exemplar flussabwärts, dann zwei in Formation zurück, dann wieder eins flussab, im Beobachtungszeitraum von 20 Minuten.

Wienhausen, Seedamm

Martin Budde

Mo, 29.07.19 – 08:10 Uhr

Schleiereule

Heute Morgen (8:00)konnte ich eine Schleiereule im Garten beobachten.

Nienhagen

Niemsch detlef

Fr, 19.07.19 – 15:00 Uhr

Moschusbock Männchen, Aromia moschata

Ein prächtiges, großes Exemplar Aromia moschata direkt am Turm auf der Straßenseite am Geländer. Schade dass man den nur noch so selten sieht. Grüßle, Norbert

Beobachtungsturm im Michelwiesen Biotop Nienhagen

Norbert Petersen

Di, 11.06.19 – 15:00 Uhr

4 Distelfalter

4 Distelfalter haben wir im eigenen Garten auf Ackerwitwenblumen beobachtet.

Unterlüß

Karin und Gerhard Seider

So, 09.06.19 – 11:00 Uhr

Distelfalter

Derzeit findet ein auffälliger Einflug von Distelfaltern statt. Fast überall kann man einzelne oder kleine Gruppen von Distelfaltern beobachten.

Landkreis Celle

Werner Könecke

So, 26.05.19 – 17:30 Uhr

Krähe attackiert Graureiher

Ein vorbeifliegender Graureiher wird von einer Krähe attackiert.

Hermannsburg

Jürgen Eggers

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Tipp des Monats August 2019

Nicht anpusten oder wegschubsen

Der richtige Umgang mit Wespen

Sommer, Sonne, Picknick - draußen essen schmeckt einfach besser. Doch der Genuss von Obstkuchen, Saft und Eis unter freiem Himmel kann schnell unangenehm werden, wenn die süßen Speisen erste Wespen anlocken.

Deutsche Wespe
Deutsche Wespe
Foto: Naturgucker/Andreas Schäfferling

Kommen einem die gelb-schwarz-gestreiften Tiefflieger zu nahe, gilt es, die Ruhe zu bewahren, nicht nach ihnen zu schlagen und auf keinen Fall die Wespen anzupusten. Das Kohlendioxid in der Atemluft ist ein Alarmsignal für die Tiere und versetzt sie in Angriffshaltung.

Im Sommer schwärmen Wespen in Gärten und Siedlungen herum. Da Wespen wichtige Dienste für Landwirte und Hobbygärtner leisten, indem sie unerwünschte Insekten wie Raupen und Fliegen fangen, sollte man bei Wespennestern im eigenen Garten nicht gleich zu drastischen Maßnahmen greifen.

Bevor ein Wespennest professionell umgesiedelt werden soll, sollte man sich überlegen, ob nicht doch ein Miteinander von Mensch und Wespenstaat möglich ist, denn Wespen sind niemals grundlos aggressiv, sondern stechen nur zur Verteidigung des Nestes und ihres eigenen Lebens.

Ärger ist vorprogrammiert, wenn Menschen nach den gelb-schwarzen Brummern schlagen und versuchen, sie zu vertreiben. Besonders im Spätsommer, wenn die Wespenvölker ihre maximale Größe erreichen, werden die Hautflügler auf der Suche nach Nahrung vermehrt von süßen Speisen angelockt.

Falls sich Wespen nähern, sollte man auf keinen Fall wild um sich schlagen, sondern die Wespen sanft wegschieben. Außerdem sollten süße Speisen und Getränke im Freien abgedeckt werden, um die Wespen nicht erst anzulocken. Sinnvoll ist es auch, nicht aus offenen Flaschen zu trinken, sondern Strohhalme zu benutzen.

Wenn man doch einmal von einer Wespe gestochen worden ist, heißt es Ruhe zu bewahren. Wespenstiche führen bei gesunden Menschen etwa zwei Tage lang zu einer druckempfindlichen Hautschwellung an der Einstichstelle und einem anfangs ziehenden Schmerz, bedeuten aber keine weiteren Gesundheitsschäden.

Ein Sonderfall sind allerdings Menschen mit allergischen Reaktionen auf Wespenstiche. Bei Symptomen wie Ohnmacht, Schwindel, Übelkeit oder bei Stichen im Mund muss umgehend ärztliche Hilfe geholt werden. Personen mit bekanntermaßen allergischen Reaktionen gegenüber Wespenstichen erhalten Erste-Hilfe-Ausrüstungen und Medikamente von ihrem Arzt. Eine Wespenallergie lässt sich auch erfolgreich behandeln.


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