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Naturbeobachtungen

Sa, 10.07.2021 – 13:50 Uhr : heiter ∿ 23 °C

Störche

Nur wenige Meter neben der Landesstrasse stehen 4 Störche dicht beieinander auf einer Wiese.

Beckedorf

Jürgen Eggers

Do, 17.06.2021 – 06:30 Uhr : wolkenlos ∿ 16 °C

Pirol

Auf meiner morgendlichen Tour höre ich einen Pirol aus dem Auwald an der Örtze flöten.

Müden (Örtze)

Jürgen Eggers

Mi, 09.06.2021 – 17:50 Uhr : wolkenlos ∿ 25 °C

schwarze Holzbiene

In unserem Garten haben wir eine Rankhilfe aus zwei alten Eichenbalken. Unter dem einen Eichenbalken lag eine ziemliche Menge an Holzspänen. Bei genauer Betrachtung fanden wir in einem Balken ein kreisrundes Loch. Als wir uns das genauer betrachteten kam ein ziemlich großes blauschwarzes Insekt geflogen und verschwand in dem Loch. Nach Recherche haben wir festgestellt das es sich um eine schwarze Holzbiene handelt. Seit dieser Zeit können wir sie täglich beobachten.

Lachendorf

Andrea Liebich

So, 30.05.2021 – 16:00 Uhr : heiter ∿ 21 °C

Pirol

Aus einem kleinen Eichenwald höre ich den flötenden Gesang eines Pirol.

Winterhoff

Jürgen Eggers

Di, 25.05.2021 – 21:20 Uhr : bedeckt ∿ 10 °C

Seltene Vögel geben sich auf dieser ca. 1ha großen Fläche die Klinke in die Hand

Ein Paar Schwarzkehlchen habe ich hier heute Abend beobachtet. In den letzten Monaten habe
ich hier Rebhühner, Fasane, Neuntöter, Braunkehlchen, Steinschmätzer, Feldlerche, Schafstelze
und Wachtel (gehört) beobachtet.

Nähe Jeverser Brücke

Heinrich Lammers

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Tipp des Monats April 2017

Der Buchfink - der Finkenschlag als Brautwebung

‚Bin ich nicht ein schöner Bräutigam?‘ - so schmettert der Buchfink sein Lied von jeder Heckenspitze hinaus in die Welt. Zweierlei Dinge will er damit sagen: Männliche Konkurrenten sind in seinem Revier ungern gesehen. Eine Artgenossin aber ist als künftige Partnerin willkommen.

Buchfink, männlich
Buchfink, männlich
Foto:

Hat sich ein Buchfinken­pärchen gefunden, beginnt das Weibchen, Nistbaumaterial in einer Astgabel am Stamm oder gar frei auf einem Ast anzusammeln.

Mit den Füßen strampelnd und mit dem Bauch drückend formt sie eine Mulde daraus. Geschickt in einer Hecke oder einem Feldgehölz angelegt, wird das Nest außen mit Spinnweben verfestigt und mit Flechten und weißlichen Kokons getarnt - ein unscheinbarer Haufen pflanzlichen Materials für den, der nicht genau hinschaut. Dennoch ist das Nest gefährdet. Gerade wenn die Hecken, noch spät im Frühjahr einen Flankenschnitt bekommen, stehen viele Nestbauer in der Hecke plötzlich ohne eine schützende grüne Wand da. Viele Nester werden daher schon verlassen, bevor sie überhaupt fertiggestellt sind.

Wenn die Zeit der Paarungen gekommen ist, singt das Männchen weniger intensiv. Dafür lässt er seine Partnerin kaum einen Moment aus den Augen. Andere Männchen verjagt er wütender als sonst aus seinem Revier - nicht ganz ohne Grund, denn manchmal geht das Weibchen fremd. Gemütlich hat er's erst, wenn das tarnfarbige Weibchen auf den Eiern sitzt und brütet. Wenn die Jungen geschlüpft sind, gibt es wieder mehr zu tun. Das Männchen füttert mit, bis die Jungen ausgeflogen, groß und selbständig sind.


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