Header NABU Celle

Naturbeobachtungen

Fr, 17.07.2020 – 18:00 Uhr

kleine Fledermaus auf der Terrasse

Wir haben heute eine kleine Fledermaus (kleiner als mein Daumen) auf unserer Terrasse gefunden. Erst lief sie auf dem Boden, dann ist sie die Insektenschutztür hoch geklettert, jetzt hängt sie da.

Lachendorf, Eichhörnchweg

M. Mende

So, 05.07.2020

Holzbiene

Nachdem am 10. April und einige Zeit später jeweils eine Holzbiene so schnell durch den Garten flog, dass mir nicht einmal ein Belegfoto gelang, konnte ich sie jetzt sogar bei der Nahrungsaufnahme fotografieren.

Wathlingen im heimischen Garten.

Werner Könecke

Di, 14.07.2020

Eisvogel

Im Schilfgürtel eines Teiches landet ein Eisvogel und fliegt nach einer Minute lautlos weiter.

Bei Hetendorf

Jürgen Eggers

Fr, 26.06.2020 – 13:00 Uhr

Großer Schillerfalter

Großer Schillerfalter

Siedenholzban bei Unterlüß

Karin Seider

Sa, 27.06.2020 – 21:00 Uhr

Kuckuck

Ein Kuckuck flog von Baum zu Baum über die Heide.

Oldendorf, Angelbecks Teich

Jürgen Eggers

Alle Beobachtungen anzeigen …

Beobachtung eintragen …

Tipp des Monats April 2014

Kompostieren hilft der Natur - Brenntage sind abgeschafft

Kompostieren hilft der Natur, denn in der Natur gibt es keinen Abfall. Der NABU begrüßt daher die Abschaffung der so genannten Brenntageverordnung zum 31. März 2014, denn es gibt dafür keinen Bedarf. Alle natürlichen Stoffe fließen wieder in den Kreislauf der Natur ein. Dieses Recycling kann sich jeder im Garten zunutze machen und aus Eierschalen, Rasenschnitt, Gemüse- oder Obstresten sowie Gehölzschnitt wieder fruchtbaren Humus gewinnen.

Kompost
Kompost
Foto:

Der Komposter oder Komposthaufen ist zentraler Bestandteil des Naturgartens. Durch das Kompostieren wird außerdem das Abfallvolumen reduziert und auch die Gebührenrechnung verringert und außerdem eine offene Verbrennung von Grünabfällen unnötig.

Wie ein Komposthaufen funktioniert und worauf man beim Betreiben der eigenen Recyclinganlage achten sollte, wird im Folgenden erläutert. Kompostieren ist ein natürlicher, von Lebewesen getragener Vorgang. Springschwänze, Regenwürmer und eine unglaublich große Anzahl an Mikroorganismen sorgen dafür, dass aus dem bunten Allerlei innerhalb relativ kurzer Zeit krümelige, braune Erde wird.

Voraussetzung ist ein halbschattiges Plätzchen, eine Grundfläche von etwa drei bis vier Quadratmetern und unbedingt Bodenkontakt. Vom Boden her wandern die Kompostierlebewesen ein. Die unterste Schicht sollte aus grobem Material wie Ast- und Strauchschnitt aufgebaut werden, was auch gegen überschüssiges Wasser hilft. Weiterhin ist auf eine gute Durchmischung von gröberem und feinerem Material zu achten. Ist der Haufen 1 bis 1,5 Meter hoch, wird er mit Erde abgedeckt und sollte ca. 10 Monate ruhen. Dann das Material grob durchsieben und als Bodenverbesserer oder Dünger wieder im Garten ausbringen.

Für die Kompost-Interessierten hat daher der NABU ein Infopaket ‚Kompost - für mehr Natur im Garten‘ zusammengestellt, das gegen zehn Briefmarken zu 60 Cent beim NABU Niedersachsen, Stichwort ‚Kompost‘, Alleestr. 36, 30167 Hannover, zu beziehen ist.


NABU Kreisverband Celle • Schuhstraße 40 • Telefon 0 51 41 / 66 68 NABU | NABU Niedersachsen | Naturbeobachtungen | Datenschutz | Impressum