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Aktuelle Naturbeobachtungen

Do, 19.03.20 – 22:30 Uhr

Uhuruf in Unterlüß

Von unserer Terrasse haben wir intensive Rufe eines Uhus über längere Zeit gehört.

Unterlüß

Gerhard und Karin Seider

Mi, 19.02.20 – 15:30 Uhr

Viele Kraniche

Auf einem alten Maisfeld stehen ca. 50 Kraniche. Regnerisches Wetter bei 6 °c:

Acker zwischen Wohlde und Dohnsen

Jürgen Eggers

So, 29.12.19 – 10:15 Uhr

Biber aktiv

Im Bereich der Aller in Hambühren 1 ist ein Biber aktiv. Ich habe eindeutige Spuren gesichert und dokumentiert. Erste Beobachtung an dieser Stelle überhaupt.

Aller

carsten.kranz@gmx.net

Di, 19.11.19 – 08:30 Uhr

Schwanzmeisen

ca. 10 Schwanzmeisen südliche und nördliche Formen gemischt beobachtet an der Bahn. Habe im Februar 2 hochwertige Fotos gemacht von der nördlichen Form.

29229 Celle-Vorwerk

Eckhard Meiel

Fr, 08.11.19 – 11:00 Uhr

Sperber Männchen

Sperber Männchen auf meiner Voliere Fotografiert. Am 15.11.2018 habe ich schon ein Sperber Weibchen Fotografiert

29229 Celle-Vorwek

Eckhard Meisel

So, 22.09.19 – 13:15 Uhr

Eisvogel 2 Exemplare

Mehrfachsichtung: ein Exemplar flussabwärts, dann zwei in Formation zurück, dann wieder eins flussab, im Beobachtungszeitraum von 20 Minuten.

Wienhausen, Seedamm

Martin Budde

Mo, 29.07.19 – 08:10 Uhr

Schleiereule

Heute Morgen (8:00)konnte ich eine Schleiereule im Garten beobachten.

Nienhagen

Niemsch detlef

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Tipp des Monats März 2013

NABU-Gruppen bereiten sich auf Krötenwanderung vor

Die NABU-Gruppen im Landkreis Celle rüsten sich derzeit mit ihren Amphibienschutz-Aktionen für die großen Massenwanderungen der Amphibien, die demnächst erwartet werden. Nachttemperaturen um fünf Grad Celsius lösen bei den Amphibien, insbesondere bei den Frühziehern Gras- und Moorfrosch, Frühlingsgefühle aus.

Krötenpaare im Fangeimer
Krötenpaare im Fangeimer
Foto:

Vielerorts konnten aufgrund des gefrorenen Bodens die Amphibienschutzzäune noch nicht aufgebaut werden. Der NABU appelliert aber schon jetzt an die Autofahrer, sich auf die wandernden Tiere einzustellen und entsprechend vorsichtig zu fahren, nicht zuletzt auch zum Schutz der vielen ehrenamtlichen Amphibienschützer.

Das Aufstellen von speziellen Fangzäunen ist eine seit vielen Jahren vom NABU vor Ort praktizierte Form des Krötenschutzes an den Straßen. An den Fangzäunen werden in regelmäßigen Abständen Eimer in den Erdboden eingelassen. Die Frösche und Kröten werden durch den Fangzaun daran gehindert, die Straße zu überqueren, wandern so an ihm entlang und fallen dann in die eingelassenen Eimer. Sie werden dann von vielen NABU-Mitgliedern und mit Hilfe von Freiwilligen eingesammelt, gezählt und über die Straße gebracht.

Neben der Sicherung und dem Erhalt von Laichgewässern ist die Anlage von Ersatz-Kleingewässern, die von den Tieren gefahrlos erreicht werden können, eine weitere Möglichkeit, dem Amphibiensterben auf den Straßen langfristig zu begegnen.

In Deutschland leben 21 Amphibienarten, zu denen Salamander, Molche, Unken, Kröten und Frösche gehören. Die wechselwarmen Tiere, deren Körpertemperatur in hohem Maß von der Umgebungstemperatur abhängig ist, wandern alljährlich im Frühjahr bei wärmer werdenden Temperaturen von ihren Winterquartieren zur Fortpflanzung in ihr Geburtsgewässer, auf das sie während ihrer Larven- bzw. Kaulquappenphase geprägt wurden. Vielfach müssen sie dabei Straßen queren und kommen dann in großer Zahl buchstäblich unter die Reifen.

Aktuelle Informationen sind im Internet unter www.Amphibienschutz.de zu erhalten. Dort gibt es auch allgemeine Informationen über den Standort von Krötenzäunen (über die Verlinkung „Schutzzaundatenbank“), Kurzporträts zu den Aktionen vor Ort und wo Helfer gebraucht werden.


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