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Naturbeobachtungen

Sa, 30.10.2021 : bewölkt ∿ 14 °C

Kornweihe

Eine Kornweihe fliegt über die Feldmark.

Nordwestlich von Müden (Örtze)

Jürgen Eggers

Mo, 09.08.2021 – 17:20 Uhr : heiter ∿ 20 °C

Störche

Auf der gemähten Feuchtwiese am Wehrsteg suchen drei Störche nach Nahrung und bereichern so das Ortsbild.

Hermannsburg

Jürgen Eggers

Mi, 04.08.2021 – 17:45 Uhr

Mauersegler

Heute flog noch einmal ein Mauersegler über unser Haus. Ob es wohl ein Abschiedsgruß war?

Groß Hehlen

Rainer Brüsewitz

Sa, 10.07.2021 – 13:50 Uhr : heiter ∿ 23 °C

Störche

Nur wenige Meter neben der Landesstrasse stehen 4 Störche dicht beieinander auf einer Wiese.

Beckedorf

Jürgen Eggers

Do, 17.06.2021 – 06:30 Uhr : wolkenlos ∿ 16 °C

Pirol

Auf meiner morgendlichen Tour höre ich einen Pirol aus dem Auwald an der Örtze flöten.

Müden (Örtze)

Jürgen Eggers

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Tipp des Monats Juni 2014

NABU appelliert an Gartenbesitzer: Mit Heckenschnitt noch warten

Der Naturschutzbund NABU bittet alle Gartenbesitzer, sich mit dem Hecken- und Strauchschnitt noch zu gedulden. Derzeit brüten viele Singvögel im Schutz des dichten Blattwerks. Sie können durch Schnittmaßnahmen so sehr gestört werden, dass sie ihre Brut aufgeben. Frühestens nach dem „Johannistag“ am 24. Juni sollte geschnitten werden.

Heckenlandschaft
Heckenlandschaft
Foto:

Vögel wie Amsel, Singdrossel oder Buch- und Grünfinken haben mit einer zweiten Brut begonnen. Wer jetzt seine Sträucher schneidet, riskiert den Nachwuchs der fröhlichen Sängerschar, auch finden Beutegreifer die Gelege viel einfacher, wenn schützende Zweige weggeschnitten werden.

Wer erst im Juli oder später schneidet, erspart sich einen nochmaligen Schnitt, denn die Pflanzen befinden sich derzeit im zweiten Wachstumsschub des Jahres. Auf jeden Fall gehört für naturfreundliche Gärtner vor dem Schnitt eine intensive Suche nach belegten Nestern in den Sträuchern dazu, denn auch im Juli findet man noch frische Dritt- oder Ersatzgelege.

In den Nistkästen können alte Nester noch verbleiben und müssen nicht entfernt werden. In der Regel wird von den höhlenbrütenden Meisen, Staren und Kleibern das zweite Nest einfach auf das erste gebaut. In der Natur macht auch keiner die Höhlen sauber. Das ist ein ‘besonderer Service‘ des Menschen für die Vögel.

Die beste Zeit für die Nistkasten-Reinigung ist jedoch der Herbst. Dann brütet garantiert keiner mehr darin. Dabei braucht nur das Nest entnommen zu werden. Ein Ausschrubben mit Wasser oder gar Putzmitteln ist unnötig.

Aus dem Nest gefallene Jungvögel sollten übrigens auf keinen Fall mit nach Hause genommen werden. Die verlassen wirkenden Nestlinge werden von den Eltern auch am Boden weiter gefüttert. Wer als Mensch versucht, Vogel-Eltern zu ersetzen, wird meistens scheitern. Schließlich fliegt ein Meisenpaar täglich über 600 Mal zum Füttern ein.


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